Posts mit dem Label UMWELT werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label UMWELT werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Leitfaden für Kommunalpolitik: Menschen bewegen – Grünflächen entwickeln

Der Leitfaden basiert auf den Ergebnissen eines Forschungsprojektes, das vom Institut für Natursport und Ökologie der Deutschen Sporthochschule Köln durchgeführt und vom deutschen Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wurde.  Der Leitfaden "Menschen bewegen – Grünflächen entwickeln" kann als PDF heruntergeladen werden.

[Barcamp Vorarlberger Rheintalstadt] Link ➨ 

Naturschutz und Artenschutz: Ideen für Gemeinden, Betriebe und Private


Ein tolles, geradezu lexikalisches Informationsangebot.

Auf der vom "UMG Umweltbüro Grabher" eingerichteten Website "Naturtipps - Naturschutz und Artenschutz in der Praxis" finden sich Ideen, Tipps und Anregungen für die praktische Naturschutzarbeit. Ein Blick sowohl auf die Themübersich als auch auf das alphabetische Stichtwortverzeichnis zeigt die Themenfülle und macht die Website zu einem tollen Lexikon. Der Naturfreund und auch der Outdoorsportler wird dort ebensolche nützliche Anregungen und Informationen finden wie der Planer in einer Gemeinde, der Lehrer an der Schule, der Vereinsfunktionär oder eben und gerade auch der Unternehmer, dem Umwelt und Natur nicht gleich sein können.


[Vorarlberger Naturfreunde] 
LINK ➨ 


Naturschutz und Artenschutz: Ideen für Gemeinden, Betriebe und Private
22.6.11/ 29.4.12/

Handbuch zur Lärmaktionsplanung: Silent City

Das kostenlose PDF-Handbuch will allen Beteiligten Hilfestellung für einen erfolgreichen und  effektiven Prozess der Lärmminderungsplanung geben.

Die Europäische Akademie für städtische Umwelt hat im Rahmen des vom UBA mit Mitteln des Bundesumweltministeriums geförderten Projekts „Silent City” ein Handbuch zur Lärmaktionsplanung erstellt. Dieses Handbuch hilft Kommunen, die Umgebungslärmrichtlinie effektiv umzusetzen.

Lärm kostet. 
Lärm verursacht Krankheiten, mindert die Arbeitsleistung und das Wohlbefinden von Menschen, drückt Immobilienpreise, reduziert die Einnahmen von Kommunen und verursacht  jährlich Milliarden an Folgekosten. Auf europäischer Ebene wurde bislang versucht, die negativen Wirkungen von Lärm an der Quelle, durch gesetzliche Regelungen über die Schallleistungen von Emittenten zu mindern.

Kooperation. 
Ziel des Handbuches ist es, Städte bei der Aufstellung und auch bei der Umsetzung von Lärmaktionsplänen zu unterstützen und ihnen Hinweise für eine erfolgreiche Lärmminderung zu geben. Lärmaktionsplanung ist eine komplexe, querschnittsorientierte Aufgabe. Sie kann Auswirkungen auf andere Handlungsfelder wie Verkehrs- oder Bebauungsplanung oder auch Luftreinhaltung haben. Umgekehrt können diese Planungsfelder maßgeblich den Erfolg oder Misserfolg der Lärmminderungsplanung beeinflussen. Zudem ergibt
sich aus der Überlagerung der in der Umgebungslärmrichtlinie genannten Lärmquellen die Notwendigkeit zur Kooperation unterschiedlichster Akteure und Verantwortlichen bei der Aktionsplanung. Sie kann auch Auswirkungen außerhalb eines Planungsgebietes zeitigen - z.B. bei großräumigen Verkehrsumlenkungen - und die Einbeziehung weiterer Verwaltungen notwendig machen.

Hilfestellung. 
Das Handbuch ist kein Kochbuch und richtet sich nicht nur an die verantwortlichen Verwaltungen, meist die kommunalen Umweltabteilungen. Es will auch anderen Beteiligten Hilfestellung für einen erfolgreichen und möglichst effektiven Prozess der Lärmminderungsplanung geben. Dort wo es von der europäöischen Rechtslage abgeht oder darüberhinaus geht, handhabt es deutsches Recht. Die schränkt den Gebrauch aber andernorts kaum ein und macht es nur partiell durch lokale Vorschriften und Praxen ergänzungsbedürftig.

Öffentlichkeitsarbeit. 
Weit über den Anlass hinaus sind die Informationen über die Beteiligung der Öffentlichkeit und die Öffentlichkeitsarbeit nicht nur interessant sondern auch nutzbar.

Handbuch Silent City. 
Umgebungslärm, Aktionsplanung und Öffentlichkeitsbeteiligung. Die Printfassung kann bei der Europäischen Akademie für städtische Umwelt bestellt werden. Margit Bonacker; Eckhart Heinrichs; Hanns-Uve Schwedler - 2008 UBA und Europäische Akademie für städtische Umwelt - Download Langfassung [3,85MB], kostenlos.


Kinder und Natur in der Stadt

Ein Handbuch für Kommunalpolitik, Eltern und Planer.

In vielen Städten gibt es für Kinder zu wenig Orte, an denen sie gefahrlos spielen oder die Natur erleben können. Dabei ist gerade das Spielen draußen für Kinder sehr wichtig. Hier können sie selbstbestimmt und ohne die Aufsicht von Erwachsenen ihre Umwelt erkunden, sich bewegen, sich austoben und ihre eigenen Grenzen erfahren.

Zu einem Wohnumfeld, das für Familien attraktiv ist, gehören neben Spielplätzen und gestalteten Grünflächen auch Räume, in denen sich die Natur frei entfalten kann. Solche bespielbaren „Naturerfahrungsräume“ ohne Geräte fördern die Kreativität und Eigenständigkeit unserer Kinder und Jugendlichen.

Mehr + eSource
bei den Vorarlberger Naturfreunden:
Kinder und Natur in der Stadt
NFV/15.3.11/27.10.11/

Klimaschutzpotential: Kürzere Wege

Ganz unabhängig von der technologischen Entwicklung werden erhebliche Veränderungen in der Mobilität des täglichen Lebens notwendig sein.

Kurze Wege zum Arbeitsplatz, zum Einkaufen oder zur Erholung werden wieder stärker gefragt sein, die öffentlichen Verkehrsmittel ein viel größeres Gewicht haben. Die kommunale Verkehrsplanung muss hierfür die Weichen richtig stellen.Früher oder später müssen die Städte handeln. Je früher umso besser.

Klimaschutzpotential kürzere Wege. Das deutsche Bundesumweltamt sagt dazu: "Der Innerortsverkehr ist für ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verantwortlich. Das Potential, das durch die städtische Verkehrsplanung beeinflusst werden kann, ist aber größer. Denn ein sehr hoher Anteil des Verkehrs hat einen regionalen Bezug. 85 Prozent aller Wege im Personenverkehr sind kürzer als 20 Kilometer. Darunter sind zum Beispiel viele Wege von Berufspendlern aus dem Stadtumland in die Stadt oder Einkaufs- und Freizeitwege der Städter ins Umland. In den letzten Jahrzehnten wurden die täglich zurückgelegten Wege in Deutschland – ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit – immer weiter. Wenn es gelänge, diesen Trend umzukehren, so dass die Wege im Jahr 2020 nur wieder um 10 Prozent kürzer wären, könnten damit 10 Millionen Tonnen CO² eingespart werden."

INHALT
Es ist Zeit für Klimaschutzkonzepte im Stadtverkehr 3
Klimaschutzpotentiale des Stadtverkehrs 4
Fünf Schritte zum Klimaschutzkonzept 5
1. Aktivitäten in der Stadtpolitik verankern 5
2. Ziele setzen – nicht nur zum Klimaschutz 5
3. Ausgangssituation beschreiben und Zukunftsszenarien entwickeln 7
4. Maßnahmen definieren 8
5. Die Bürger beteiligen 11
Finanzierung 12
Weiterführende Informationen: 13

MEHR + eSOURCE:
Leitfaden: Klimaschutzkonzepte im Stadtverkehr, PDF., 20 S., 455 KB, 19.8.2010
13.3.11/23.10.11/

Handbuch Stadtklima - Ratgeber

Das "Handbuch Stadtklima"  für Kommunen, Architekten und andere Akteure erleichtert die Identifikation und Lösung der Folgen des Klimawandels in Städten. 

Städten dabei zu helfen, die prognostizierten Folgen des Klimawandels zu bewältigen – das ist das Ziel des Handbuchs Stadtklima. Auf rund 280 Seiten werden dort umfassende Informationen gegeben zur Situation im Ruhrgebiet, den Grundlagen der Stadtklimatologie und Wasserwirtschaft und dem regionalen Klimawandel. Darüber hinaus bietet das Handbuch Stadtklima Hilfestellungen beim Erkennen und Identifizieren von Problemgebieten und zeigt konkrete Lösungsmöglichkeiten auf.

Das Handbuch ist unterteilt in drei Themenblöcke: Problemerfassung, Lösungsmöglichkeiten und praktische Umsetzung.In einer kompakten Kurzfassung finden sich die wichtigsten Hinweise für Stadtplaner/innen und -verwaltungen auf zirka 70 Seiten.

Das Handbuch Stadtklima steht hier sowohl in der Kurz- als auch der Langfassung zum Download bereit.

Link ➨  
Handbuch Stadtklima - Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel

Inhaltsverzeichnis 
Einleitung  1 
1. Einführung und Grundlagen  3 
1.1 Die Ausgangssituation im Untersuchungsraum  3 
1.1.1 Ballungsraum Ruhrgebiet 3 
1.1.2 Siedlungs- und Stadtstrukturen 5 
1.1.3 Demographischer Wandel 7 
1.1.4 Luftreinhaltung 13 
1.1.5 Belastungssituation für Lärm 21 
1.1.6 Die wasserwirtschaftliche Situation des Ruhrgebiets 23 
1.2 Grundlagen der Stadtklimatologie  27 
1.2.1 Merkmale des Stadtklimas 27 
1.2.2 Angewandte Stadtklimatologie 33 
1.2.3 Rechtliche Grundlagen und Bewertungsmaßstäbe 40 
1.2.4 Handlungsfelder der Stadtklimatologie 42 
1.3 Grundlagen der Siedlungswasserwirtschaft  44 
1.3.1 Gewinnung von Trinkwasser 45 
1.3.2 Wasseraufbereitung und Wasserversorgung 46 
1.3.3 Abwassererzeugung und –ableitung, Niederschlagswassermanagement 47 
1.4 Globaler und regionaler Klimawandel  51 
1.4.1 Der globale Klimawandel 51 
1.4.2 Regionale Klimamodellierung für das Ruhrgebiet 57 ii  Verzeichnisse 
2. Informationsgewinnung und Datenbasis  65 
2.1 Methoden der Informationsgewinnung  65 
2.1.1 Untersuchungskonzepte 66 
2.1.2 Auswertung vorhandener Daten und Unterlagen 67 
2.1.3 Analytische Untersuchungsmethoden 69 
2.1.3.1 Geländemessungen  69 
2.1.3.2 Fernerkundungsverfahren  74 
2.1.3.3 Modellsimulationen  76 
2.1.3.4 Phänologie und Bioindikation  77 
2.1.4 Bewertung und Darstellung umweltmeteorologischer Sachverhalte 77 
2.2 Datenbasis der Klimainformationen im Ruhrgebiet  79 
2.2.1 Allgemein verfügbare Datenbasis 79 
2.2.1.1 Kleinmaßstäbige Fachinformationen  79 
2.2.1.2 Großmaßstäbige Fachinformationen  84 
2.2.1.3 Messnetze und Datenquellen  89 
2.2.2 Klimaatlas Ruhrgebiet 96 
2.2.2.1 Klimagutachten im Ruhrgebiet  96 
2.2.2.2 Die regionale Synthetische Klimafunktionskarte Ruhrgebiet  98 
2.2.2.3 Der internetbasierte Klimaatlas Ruhrgebiet  107 
2.2.3 Informationsquellen und Datenbasis für die Siedlungswasserwirtschaft 108 
2.2.3.1 Bemessung kommunaler Entwässerungssysteme  109 
2.2.3.2 Weitere Informationsquellen und Daten aus dem Bereich der Wasserwirtschaft und der 
Siedlungsentwässerung  112 
2.2.3.3 Datenquellen zu extremen Wetterereignissen mit Auswirkungen auf die 
Siedlungswasserwirtschaft  116 Verzeichnisse  iii 
3. Erkennen von Problemen und Identifikation von 
Problemgebieten  123 
3.1 Definition von Problemfeldern  123 
3.1.1 Problemfeld der städtischen Wärmeinsel 123 
3.1.2 Problemfeld des städtischen Windfeldes 124 
3.1.3 Problemfeld des städtischen Niederschlages 126 
3.1.4 Problemfeld der städtischen Luftfeuchtigkeitsverhältnisse 127 
3.1.5 Problemfeld der städtischen Luftqualität 129 
3.2 Folgen des Klimawandels in den Problemfeldern  131 
3.2.1 Hitzebelastung 131 
3.2.2 Verändertes Niederschlagsverhalten 136 
3.2.3 Trockenperioden 140 
3.3 Identifikation von Problemgebieten im Ruhrgebiet  142 
3.3.1 Problemgebiete mit erhöhter klimatischer Belastung für den Menschen  142 
3.3.1.1 Methode zur Abgrenzung der Problemgebiete  143 
3.3.1.2 Lokalisierung und Bewertung der Problemgebiete  147 
3.3.2 Problemgebiete im Bereich der Siedlungswasserwirtschaft 149 
3.3.2.1 Problemgebiete bei Auftreten von Stark- und Extremniederschlägen  149 
3.3.2.2 Hitze und Trockenheit  154 iv  Verzeichnisse 
4. Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten  155 
4.1 Handlungskataloge und Maßnahmen zur Anpassung an den 
Klimawandel  155 
4.1.1 Methodik  155 
4.1.2 Handlungskataloge zur Hitzebelastung 158 
4.1.3 Handlungskatalog zu Extremniederschlägen 191 
4.1.4 Handlungskatalog zu Trockenperioden 209 
4.2  Empfehlungen für die Stadtplanung  211 
4.2.1 Formelle und informelle Planungsinstrumente 214 
4.2.2 Zusammenarbeitsstrukturen 221 
4.2.3 Hemmnisse und Synergieeffekte 223 
4.3 Zielkonflikte und Synergien von Maßnahmen  225 
4.3.1 Zielkonflikte  225 
4.3.1 Synergien  227 
5. Ergebnisse aus den Werkstätten und Telefoninterviews  229 
5.1 Werkstatt in der Modellstadt Bottrop  231 
5.1.1 Ablauf und Ergebnisse der Werkstatt in Bottrop 231 
5.1.2 Lokalisierung von Problemgebieten mit erhöhter klimatischer Belastung in Bottrop 235 
5.1.3 Mikroskalige beispielhafte Modellberechnungen für Bottrop 236 
5.2 Werkstatt in der Modellstadt Dortmund  239 
5.2.1 Ablauf und Ergebnisse der Werkstatt in Dortmund 239 
5.2.2 Lokalisierung von Problemgebieten mit erhöhter klimatischer Belastung in 
Dortmund  244 
5.2.3 Mikroskalige beispielhafte Modellberechnungen für Dortmund 245 
5.3 Telefonische Befragung weiterer Kommunen  249 
Literaturverzeichnis  257